Auszug aus dem Fachbeitrag

Generations- und Führungswechsel in Deutschland

von Guest Prof. Robert A. Sedlák

Jährlich stehen in Deutschland rund 60.000 Familienunternehmen vor der Herausforderung des Generationswechsels. Dabei bleibt nur die Hälfte in familiärer Führungshand. Acht Prozent lösen das Problem, indem sie einen Fremdgeschäftsführer engagieren und so den eigenen Firmenbesitz sichern. Bei 35 Prozent heißt die Nachfolgelösung Firmenverkauf. Sieben Prozent der Betriebe müssen ihr Unternehmen liquidieren. Tragisch ist, dass oftmals der Wert des Unternehmens von den Inhabern völlig überschätzt wird und damit die eigene Altersabsicherung gefährdet ist. Mit dem Führungswechsel stellen sich u.a. folgende existenzielle Fragen, wie: Wer ist der geeignete Nachfolger? Mit welchem attraktiven Zukunftsbild wollen die Nachfolger das Unter-nehmen weiter führen? Wie muss das Unternehmen sich aufstellen, um den gestellten Herausforderungen sowohl im Innen- als auch im Außenverhältnis gerecht zu werden? Diese und andere Fragestellungen sind zu beantworten, wenn es darum geht, den Generationswechsel in Unternehmen zu planen und umzusetzen.

Der Mittelstand steht also vor der Herausforderung, den Generationswechsel möglichst ohne großen Flurschaden zu bewältigen. Mit dem Wechsel zur nächsten Generation sind viele Anpassungsprozesse verbunden, die es zu bewältigen gilt. Um neue Energien freizusetzen, muss es der neuen Generation gelingen, sich von den Mustern der alten Generation zu lösen. Dies ist Krise und Chance zugleich. Darüber hinaus ist das Thema Internationalisierung nicht zu unterschätzen…
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Über den Autor

Guest Prof. Robert A. SedlákChairman & CEORobert A. Sedlák ist Senior Executive Consultant, Chairman und CEO bei SEDLÁK & PARTNER International Consulting. Seit 1987 arbeitet er als selbstständiger Unternehmensberater sowohl für DAX-Unternehmen als auch für mittelständische Firmen. Einer seiner Beratungsschwerpunkte ist das Thema „Vorausschauende Selbsterneuerung“. Seit 2013 ist Robert A. Sedlák Gast-Professor an der East China Normal University (ECNU) Shanghai.